Wem soll ich was vergeben? Ich bin geliebt so, wie ich bin. Ich bin völlig okay. Und ich werfe alle aus meinem Leben, die mir nicht guttun. Hab ich gelernt. Machen jetzt viele so. Ist richtig, richtig prima.
Unterbewusstsein heißt das, was als gefährlich gilt und geheimnisvoll. Ohne Begleitung solle man sich dort nicht hinunterwagen. Verständlich. Wer hätte denn auch für diese Untiefen die passende Beleuchtung parat? Nun ja – wir alle. Nur lange nicht benutzt. Eine Erinnerung und Einleuchtung.
Manche machen sich viel aus Mode, andere wenig. Mode-Blogger inspirieren zu neuen Styles und lassen sich ihrerseits von Straße und Laufsteg anregen. Auch beim Thema Innenleben gibt es immer wieder neue Trends. Nie aus der Mode kommen hier wie da sogenannte Klassiker. Ein Blick in die (Kla)Mottenkiste.
Nervzeit Corona. Draußen ist es sehr ruhig. Dafür rumort es in uns selbst umso mehr. Für Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln möchten, ist das ideal. Denn in dieser Atmosphäre lassen sich auf der Reise hin zu energetischer Souveränität viel weitere Strecken zurückzulegen als sonst. Kleine Anregung und Wegzehrung.
Wie soll man mit Narzissten umgehen? Woran erkennt man Blender? Politiker A, B, C – sind doch alles Narzissten! Das Thema Narzissmus ist gefühlt allgegenwärtig, angeblich leben wir in einer narzisstischen Gesellschaft (so der Titel eines ehemaligen „Spiegel-Bestsellers“). Der Begriff polarisiert, und das, was er beschreibt, ist tatsächlich der Welt Kernproblem. Aber es gibt überhaupt keine Narzissten. Anregung zu neuer Begrifflichkeit.
Lockdown hier, Vorschriften dort. Ein Ende der Coronakrise ist nicht abzusehen. Doch all dies birgt auch eine große Chance: Dass die Menschen in ihrem Leben zurückfinden in ihr Bewusstsein für die bedingungslose Geliebtheit durch das, was ist. Denn dies brächte eine innere Ganzheit mit sich, die die Welt und jede Kreatur gut brauchen kann. Anmerkungen zu einer komplexen Angelegenheit und einem idealen Zeitfenster.
Ganzwerden statt nicht schlafen können. Eine kleine Erklär-mir-Intrasonanz-Geschichte.
Hol das, was Dein ist, nach Hause – zu Dir.
Die junge Frau sagte, sie habe seit einer Woche nicht richtig geschlafen. Lege sie sich hin, sei sie hellwach. Die ganze Nacht stünde der Kopf nicht still. Es sei kein Grübeln, sondern ein Nichtschlafenkönnen, weil es im Kopf rund ginge. Irgendwann höre sie morgens die Vögel zwitschern, und im Hellen sei an Schlaf sowieso nicht mehr zu denken. Wie wir das in der Sprachbarke geändert haben – und schnellbootmäßig erklärt, warum das funktioniert.
Immer mehr Menschen meditieren. Innerlich in die Stille zu gehen, gilt als gesund. Dafür wird viel Zeit und auch Geld aufgewendet. Manche verbringen ganze Wochenenden und mehr damit, bei einem „Meister“ Meditation zu lernen, noch besser zu lernen, noch und noch besser zu lernen und am besten selbst ein „Meister“ zu werden. Erkauft wird das mit Duldung von Gewalt, ohne diese vermutlich als solche zu erkennen. Drei Beispiele und einige Anmerkungen dazu.
Die Hälfte seiner Werbung sei für die Mülltonne, sagte Henry Ford. Er wisse nur nicht, welche Hälfte. Auf unser Selbst bezogen hieße das, große Anteile davon sind gar nicht da. Wir wissen nur nicht, welche. Normalerweise stimmt das. Denn für die Seele gibt es keine bildgebenden Verfahren. Wo wir also Selbst abgespalten haben, wissen wir nicht. Wissen wir doch. Denn unser sogenanntes Unterbewusstsein behält sich alles. Wir können es befragen und dann das abgespaltene Selbst zurückholen – mit Intrasonanz. Wir können es auch ohne Befragen zurückholen. So oder so, es geht ganz einfach, und wie häufig bei einfachen Sachen ist die Erklärung dazu ein wenig aufwändiger.
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